Eine komplett neu formierte Mannschaft trifft im ersten Saisonspiel auf den TSV Altenfurt, die mit Heimvorteil an den Start gehen dürfen.

NHTC : TSV Altenfurt

1. Hofmann, Tim (1, LK10) Slama, Matthias (1, LK15)
2. Wunderlich, Yannik (2, LK15) Schüler, Moritz (2, LK20)
3. Dauss, Tim (4, LK22) Niemann, Niklas (3, LK19)
4. Stingl, Ferdinand (5, LK22) Schüler, Jonas (5, LK22)

Yannik begann konzentriert und kompromisslos seine Partie gegen Moritz Schüler.
Er konnte einen nie gefährdeten Sieg mit 6:0 6:0 zum Auftakt einfahren. Auf dem Nebenplatz ging es da schon viel enger zu. Ferdinand kämpfte gegen den jüngeren Bruder von Moritz, Jonas Schüler. Die beiden schenkten sich nichts. Lange Ballwechsel prägten dieses Match. Während Ferdinand den ersten Satz mit 6:3 für sich entscheiden konnte, begann nebenan bereits das 1er Match. Tim H. machte jedoch auch relativ schnell klar, wer hier den Platz als Sieger verlässt. Auch er konnte seine Begegnung mit Matthias Slama klar mit 6:0 6:0 gewinnen. Ferdinand war gerade am Ende des 2. Satzes als bereits das 3. Einzel auf dem gleichen Platz gestartet wurde. Leider ging der 2. Satz dann doch 4:6 verloren und der Matchtiebreak brachte leider auch den Matchverlust 6:3 4:6 6:10. Tim D. hatte einen wirklich schweren Brocken vor der Brust. Niklas Niemann, der im mittelfränkischen Kader trainiert, war dann auch eine Nummer zu groß an diesem Tag. So sehr er sich mühte, das Spiel ging klar mit 0:6 0:6 an Altenfurt.
Nach den Einzeln stand es Unentschieden. Wir überlegten kurz und beschlossen auf Sieg zu gehen und teilten die Doppel so ein, dass Tim H. mit Ferdinand das 1erDoppel und Yannik mit Tim D. das 2erDoppel spielten. Bei Yannik und Tim D. ging unser Plan auf und wir hatten mit einem 6:2 6:4 das Remis sicher in der Tasche. Tim H und Ferdinand kämpften im 1. Satz um jeden Punkt, verloren jedoch bitter mit 6:7. Im 2. Satz ließ die Konzentration etwas nach und nach einem Break ging der Satz 3:6 verloren.

Ich denke unterm Strich ein gutes Unentschieden, bei dem wir ein Stückchen näher am Sieg waren. Was noch nicht ist, kann ja noch werden.

Das 7:7 beschert uns im Moment noch Platz 2

Volker Hofmann